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dotnetpro 08/2009,
Seite 118)
Selbst gezimmerte Steuerelemente bieten meist keine Design-Time-Unterstützung. Für ASP.NET- und Windows-Forms-
Controls wird diesmal gezeigt, wie Sie einen Designer aus dem .NET-Baukasten hinzufügen. Für das leibliche Wohl
sorgt dann ein Rezept für Curry-Gnocchi mit Kokosmilch.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 52)
Wann ist zu Ihrem Team eigentlich das letzte Mal ein gut ausgebildeter .NET-Entwickler gestoßen? Ja, ich meine einen Entwickler, der einfach fit mit dem .NET Framework ist, solide OOP-Kenntnisse mitbringt und darüber hinaus überzeugt Clean Code entwickelt (www.cleancode-developer.de).
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dotnetpro 07/2009,
Seite 56)
Es gibt so Antworten, die nerven mich. Die sind nicht per se falsch, aber auch nicht per se richtig. Verstehen Sie, was ich meine? Sie sind eben in manchen Zusammenhängen passend. Ein Beispiel: „Das haben unsere Kunden nicht gefordert.“
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dotnetpro 07/2009,
Seite 110)
Was genau passiert eigentlich, wenn der Browser eine ASP.NET-Seite anzeigt? Dieses und weitere ASP.NET-Interna, wie
etwa dessen Rendering-Modell sind Thema dieser Ausgabe. Danach gibt’s ein wohlschmeckendes Risotto.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 58)
Heute frage ich mal ganz direkt: Was ist eigentlich Ihr Ziel bei der Softwareentwicklung? Mit welchem Ziel arbeiten Sie an Ihrem Code? Haben Sie eine Antwort parat?
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dotnetpro 06/2009,
Seite 116)
Auch in der vierzigsten Folge dieser Kolumne dreht sich noch einmal alles um ASP.NET, insbesondere um dessen
Kompilierungsmodell und wie man es sich geschickt zunutze macht. Das monatliche Rezept kommt diesmal ohne
Fleisch aus, lassen Sie sich überraschen!
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dotnetpro 05/2009,
Seite 110)
Hier kommt die versprochene Fortsetzung der Tipps zu ASP.NET AJAX. Es geht darum, wie Sie anstelle nichtssagender
Meldungen eigene aussagekräftige Fehlertexte erzeugen. Außerdem lesen Sie, wie Sie die Browser-History mit
AJAX nutzen. Zu essen gibt’s dann gefüllte Paprikaschoten.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 114)
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils folgen weitere Tipps rund ums Debugging. Diesmal geht es um Variablen-
Fenster, Object-IDs und die verzwickte Fehlersuche in Multithread-Anwendungen. Zum krönenden Abschluss
gibt's dann Pangasiusfilet aus dem Backofen mit Rosmarinkartoffeln.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 115)
Diesmal dreht sich in der Kolumne alles um ASP.NET AJAX. Diskutiert wird unter anderem die Frage „Wie sag ich’s
dem Anwender, wenn der Server mal auf sich warten lässt?“ Als Belohnung folgt dann das Rezept für einen
leckeren Hack-Polenta-Auflauf.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 116)
Die Suche nach Fehlern ist eine der nervigen Seiten des Entwicklerdaseins. Die hier gezeigten Tipps zu Breakpoints,
Tracepoints & Co. helfen, diese Aufgabe angenehmer zu gestalten. Außerdem lesen Sie, wie Sie per
Ausschlusstaktik den Fehler aus einer NullReferenceException herausfiltern.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 118)
Jeder kennt web.config und machine.config, doch leisten die Konfigurationsdateien viel mehr, als die meisten vermuten.
Vom Retail-Modus bis zu Tag-Mappings lassen sich Webanwendungen darüber justieren. Zur Belohnung gibt’s dann
ein Rezept für gehaltvolle Spinat-Käse-Nockerl.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 118)
Maßgeschneiderte Controls machen ASP.NET-Anwendungen schlanker und einfacher zu handhaben – vor allem, wenn die Controls miteinander kommunizieren. Eigene Controls sind weniger aufwendig, als man erwartet, und lohnen sich schnell.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 106)
Heute verleiht Kollege Stefan der Entwicklungsumgebung Flügel. Nach dem Performance-Boost geht’s dann um
Einheitliches für das ganze Team. Auf den Tisch kommt schließlich eine Kokossuppe nach Art des Hauses.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 128)
Diesmal gibt’s simple, aber nützliche Tricks, die Ihnen dabei helfen, ASP.NET-Benutzeroberflächen pragmatisch aufzuräumen. Zur Belohnung folgen dann noch lecker-scharfe Hühnchen-Enchiladas.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 114)
Nach der Lektüre eines hoch aktuellen Buches zu einem klassischen Thema geht es heute um praktische Beispiele
für das Factory Pattern, und zum Abendessen gibt’s eine Liebeserklärung an Rucola.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 116)
LINQ, was ist eigentlich LINQ? Der heutige Ausflug führt uns in eine Welt voll leichter Abfragen und individueller Daten.
Einzelne Selects gesellen sich zu flexiblen Wheres und jeder Menge Froms.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 124)
Universelle Zutaten passen zu fast jedem Gericht. Was Brot, Reis und Nudeln auf dem Teller sind Generics für .NET-Entwickler. Lesen Sie diesmal, worin die Unterschiede zu C++ Templates bestehen und wo Generics in .NET überall zum Einsatz kommen.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 120)
Im Café International werden heute Spezialitäten aus aller Welt angerichtet. Serviert wird diesmal aber
synchron zur universalen Weltzeit UTC, der Universal Coordinated Time.
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dotnetpro 05/2008,
Seite 124)
Achtung, diesen Monat ist der Restaurantkritiker unterwegs. Nichts bleibt an seinem Platz, alles wird argwöhnisch beäugt und hinterfragt. Das geschieht nicht ohne Grund, denn es lässt sich vieles verbessern und optimieren – auch in Ihrer Küche!
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dotnetpro 04/2008,
Seite 118)
Historische Festgelage liegen nach wie vor im Trend. Auch Ihr Lieblingsrestaurant kann sich
dem nicht entziehen und sein Chefkoch präsentiert daher heute historische Rezepte von
anno domini 1995, wie beispielsweise RS232 und Pipes.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 110)
Heute dürfen Sie in unserem Spezialitätenrestaurant deutsche Hausmannskost aus längst
vergessenen Kindheitstagen erwarten. Es gibt ausgedrückte Prädikate mit generischen
Listen und hilfreichen Methoden. Guten Appetit!
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dotnetpro 02/2008,
Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service-
Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der
Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 114)
Der Client ist König, das gilt auch im Restaurant. Als Gruß aus der Küche gibt es ein
Zwei- Minuten-AJAX. Als Vorspeise werden frische serverseitige Methoden gereicht. Zum
Hauptgang gibt es gefüllte Eingabefelder und als Dessert eine süße Validierung vom Toolkit.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 118)
Der Chefkoch serviert seinen Gästen heute in den dunklen Grotten seines Netzwerks
erlesene Speisen aus unserer Küche. Es gibt Broadcasts aus dem eigenen Garten,
aktive Verbindungen aus aller Welt und geänderte Adressen.
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dotnetpro 11/2007,
Seite 128)
Heute in Ihrem Lieblingsrestaurant: ein herbstliches Menü aus unabhängigen Providern.
Als Vorspeise reichen wir ein Risotto mit warmen Notifications. Zum Abschluss gibt es
serialisierte DataTables mit karamellisierten Abfragen.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 126)
Im Restaurante chez doté nette empfehlen wir heute neue INIs mit frischen XMLs der
Provence. Als Hauptgang kredenzen wir benutzerspezifische Sektionen an gebundenen
Werten. Als Dessert werden selbst gemachte Provider serviert.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 116)
Sommerlich leichte Küche bestimmt unsere heutige Speisekarte. Leichte Prozesse
mit geriffelten Threads, gekühlte Treiber und hausgemachte Dienste, dazu jede
Menge Grünzeug.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit
frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und
transformiertes DOMikawurz.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 108)
Der Mittagstisch bietet diesen Monat als Vorspeise geänderte Ablagen. Zum Hauptgang
servieren wir frische, feine Handles vom Fenster an übernommenen Formaten.
Und zum Dessert gibt es süße grüne Daten.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen.
Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur
so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten.
dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen.
Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere
Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen
Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen.
Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur
ist jedoch keine Hexerei.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 116)
Keine Zeit für viele Worte, aber viele Worte rund um das Thema Zeit. Heute ist Fast Food für
eine globalisierte Welt angesagt. Nur das Kochen dauert diesmal etwas länger.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 112)
Nach den überschwänglichen Genüssen der diesmal nicht allzu kalten Jahreszeit heißt es nun Abspecken. Die heutigen Rezepte verpassen Ihren ASP.NET-Seiten eine nie gekannte Bandbreiten-Radikaldiät. FDH war gestern, heute gilt FGN: Friss gar nichts! Für das leibliche Wohl der Entwickler sorgt indes ein vitaminreiches Gericht aus dem Wok.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 110)
Heute wird’s schhhaaarf! Als Vorspeise gibt es schnell geleerte Tabellen mit scharf komprimierten Daten und Dateien. Als Hauptgang servieren wir würzige Fehler á la Chef und als Nachspeise werden im Teigmantel gebackene Ereigniseinträge kredenzt.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die
Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 60)
Im ersten Teil dieser Serie ging es noch um einfache Dinge wie Installieren und Einrichten von Mono und um eine erste kleine Konsolenanwendung. Diesmal wird es schon etwas anspruchsvoller. Sie erstellen eine ASP.NET-Seite und einen Webservice unter Windows und lassen sie Anwendungen unter Mono laufen.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 108)
Haute Cuisine in der Kantine: Als Hauptgang diesmal zarte Assembly-Streifen kurz im CLRTopf geschwenkt, geladen an grünen Schnittstellen und unbekannten Klassen. Als Vorspeise in Reflection marinierte Instanzen. Und als Dessert köstliche, hausgemachte Attribute.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 112)
Passend zur dunklen Jahreszeit empfiehlt der Chefkoch heute das mehrgängige File(t)-Menü des Hauses. Es gibt umbenannte Dateien, abgelöschte Verzeichniselemente und verschiedene Größen vom File.
Die raffinierten Zugriffsoperationen kitzeln den Entwicklergaumen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 106)
Um das Verhalten eines Programms beim Kunden zu überwachen, kommen in .NET-Programmen in der Regel TraceListener-Objekte zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Log-Dateien erstellen lassen. Das geht auch komfortabel via Netzwerk auf einem zentralen Server.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 110)
Unsere herbstliche Speisekarte zieren diesen Monat Variationen der Base Class Library. Typisierte Zeichenketten nappiert auf regulären Ausdrücken schmiegen sich sanft an unsortierte Listen. Ein echter Vier-Sterne-Schmaus!
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dotnetpro 11/2006,
Seite 84)
Schöner suchen
Add-Ins verrichten nützliche Dienste – eine Tastenkombination oder ein Menübefehl, und schon legen Sie los. Um ein Add-In mit einer eigenen, dockbaren Benutzeroberfläche für Visual Studio 2005 einzurichten, bietet die Entwicklungsumgebung die Toolfenster.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 117)
Jeden Monat ein neues Festmahl! Diesmal gibt es Hausmannskost: an Assemblies kompilierte Ausdrücke, knackige Kontakte und frische Informationen vom Laufwerk. Zum Nachtisch servieren wir spätsommerlich-aromatische Systemschriften.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 120)
Heute auf der Mittagskarte: scharfe Variationen von der Basisklasse. Als Vorspeise wahlweise ein bunter Zeichenkettensalat oder eine SQL-Suppe mit frischen Kräutern aus dem eigenen Netzwerk. Und als Nachspeise im Angebot: selbst gemachte Mousse au Web.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping?
Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 122)
Der Chefkoch empfiehlt heute: Großmutters Konsolenapplikationen aus kontrollierter
Verwendung an zartem Injection vom SQL serviert mit frischen Constraints.
Als Nachtisch gibt es süße Domains.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: XML an eckigen Klammern. Als Hauptgang zartes SQL und als Nachtisch selbst gemachte Authentifikation neben süßen Arrays mit einem Hauch von Dynamik. Und wer vor lauter Rezepten Hunger bekommt, für den gibt es jetzt neu in jeder Ausgabe der Kolumne ein echtes Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit!
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dotnetpro 08/2006,
Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions
Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: dynamische T-SQL-Zeichenketten. Der Hauptgang besteht aus Persistenzen von ASP.NET Web Controls mit ViewState und PageState und als Nachtisch werden unterschiedliche Versionen von DataRows gereicht. Guten Appetit!
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dotnetpro 05/2006,
Seite 70)
Weiterblättern im Web
Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 88)
Als Vorspeise empfiehlt Patrick heute eine Umlaut-Auslese. Der Hauptgang sind API-Funktionen mit .NET und dynamische Datenbanken. Zum Nachtisch werden -Reflections und etwas Stack-Tracing gereicht. Guten Appetit!
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dotnetpro 04/2006,
Seite 120)
Heute als Vorspeise: Konsolenapplikationen unter .NET mit [Strg]+[C] beenden. Hauptgang: Office-Dokumente im Browser ganz simpel erzeugen. Nachspeise: temporäre Dateien richtig anlegen. Guten Appetit!
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dotnetpro 04/2006,
Seite 52)
JavaScript
Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 112)
In seiner neuen Kolumne stellt Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Programmierpraxis vor. Die Themen sind bunt gemischt. Diesmal geht es um C#, ASP.NET und die .NET Base Class Library. Dazu kommen der SQL Server und HTML.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 114)
Software einfacher entwerfen
Software zu entwerfen, ist keine einfache Sache. Tools, Technologien und Theorien sollen dabei helfen. Tückisch wird es aber, wenn ein Hilfsmittel nicht hilft, sondern behindert – und Sie es nicht einmal bemerken. dotnetpro entlarvt das architektonische Schichtenmodell als solch ein tückisches Hilfsmittel und schließt gleichzeitig eine Lücke im Werkzeugkasten der Entwurfshilfsmittel.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 78)
Designer für effektive Workflows
Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.
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dotnetpro 12/2005,
Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen
So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo
Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 90)
Windows Installer XML
Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 70)
Runden ohne Ecken
Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
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dotnetpro 4/2005,
Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 134)
Komponenten machen das Leben leichter. Wer genau weiß, wie man sie richtig verwendet, profitiert am meisten von ihrem Einsatz.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert
Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern
Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 114)
Brücken bauen
Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 54)
dotnetpro.contest
Der erste Programmierwettbewerb der dotnetpro traf ins Schwarze. Nicht nur eine Vielzahl interessanter Lösungen, sondern auch Vorschläge für weitere Aufgaben wurden eingesandt. Auch eine intensive Diskussion in den Newsgroups war die Folge. All diese Aktivitäten münden in den zweiten Wettbewerb: Entwickeln Sie das Design eines selbst gezeichneten Steuerelements.
Autor(en):
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dotnetpro 9/2004,
Seite 24)
Notausgang
Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 54)
Das Nadelöhr finden
Eine Netzwerkapplikation soll vielen Anwendern bei gleichzeitigem Zugriff zufriedenstellende Antwortzeiten bieten. Beim Belastungstest fällt die Anwendung aber mit Pauken und Trompeten durch. Wo liegt das Nadelöhr? Für diese Detektivarbeit gibt es entsprechend spezialisierte Werkzeuge, zum Beispiel den Application Expert von Compuware.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 35)
Import-Dompteur
Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 84)
Gewaltenteilung
Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 42)
Schöne neue Webbauklötze
Die erste Beta-Version von .NET 2.0, Codename „Whidbey“, rückt näher. Mit ihrem Erscheinen bietet sich erstmals die Möglichkeit, die neuen Features in einem breiten und öffentlichen Rahmen zu testen. Überproportional viel hat sich bei ASP.NET 2.0 getan. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Serie die Neuerungen der Webentwicklungsumgebung vor.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 26)
Kulturschock
Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
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dotnetpro 12/2003,
Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt
Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
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dotnetpro 12/2003,
Seite 78)
Pfadfinder
Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2003,
Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 22)
Dingfest machen
Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 20)
Der Artikel beschreibt die von Microsoft für die zweite Version von C# geplanten Spracherweiterungen Generics, Iteratoren, anonyme Methoden und partielle Klassen an Hand verschiedener Beispiele.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 126)
In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 12)
XDocs ermöglicht das Erfassen von Daten im XML-Format. Unternehmen definieren ihre eigenen XML-Schemata. Anwender füllen komfortable Formulare aus. Die erzeugten XML-Daten lassen sich nahtlos in das Firmen-Backend integrieren.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 34)
Bei der Gestaltung von Menüs unterliegt die Windows.Forms-Bibliothek zahlreichen Einschränkungen. Mit der kostenlos verfügbaren Magic-Bibliothek lassen sich ansprechende Menüs und Anwendungen mit Docking-Fenstern entwickeln.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 22)
Web Matrix bietet eine visuelle Entwicklungsumgebung für ASP.NET-Projekte.
Von dem kostenlosen Produkt ist eine erste Tech Preview erschienen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 91)
Sicherheitskontexte sind für ASP.NET-Anwendungen von großer Bedeutung,
da sie bestimmen, wer mit welchen Rechten Code ausführen kann.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die
Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es,
zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.